Deine Morgenroutine – Achtsamkeit XV

Es ist April im wahrsten Sinne des Wortes. Mal scheint die Sonne, dann schneit so als ob Frau Holle großzügig die Daunen fliegen lässt. Eine zusätzliche Belastung für unseren Körper. Warm – kalt. Trocken – nass. Eine Zeit, in der viele Menschen erkranken. Warum lassen wir es eigentlich soweit kommen? Wie gehst du mit dir selbst in dieser Zeit um? Sorgst du für dich? Gönnst du dir genügend Ruhezeiten oder hetzt du von Termin zu Termin?

Denn wenn wir ehrlich sind, übersehen wir meist die frühen Warnsignale unseres Körpers. Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Stress, Verdauungsprobleme usw.

Fühlst du dich wohl unter deiner Haut? So richtig wohl? Würdest du jemanden anderen einladen, wenn du könntest?

Seit ca. 3 Jahren habe ich meine Morgenroutine geändert – anfangs intuitiv geleitet. Und dann begann ich zu experimentieren. Seit ca. 1 Jahr bin ich recht zufrieden – und erkenne die Früchte nach und nach. Interessanterweise bin ich seit dieser Zeit selten krank gewesen und gehe in der Regel achtsamer durch den Tag – vorausgesetzt ich erhalte mir diese positive Gewohnheit.

Deshalb die Frage an DICH:

Wie startest du in den Morgen? Quälst du dich aus dem Bett und setzt du dich sofort in die Bewegung, um zur Arbeit, zur Uni oder sonst wohin zu gelangen? Sorgst du erst für Andere, deine Kinder, Angehörige, Tiere und verlierst dabei den Blick für dich selbst? Ist immer alles andere wichtiger als du selbst – gibst du dir erst am Ende des Tages 5 Minuten Zeit, wenn überhaupt?

Vielleicht ist es genau JETZT an der Zeit für dich etwas zu ändern, um wohlgesinnter in den Tag zu starten.

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5 Ideen, die deinem Tag einen anderen Schwung geben können – Zeitaufwand – auf 5 Minuten begrenzbar!

  • Yoga – z.B. 3 x den Sonnengruß. 
  • Höre dein Lieblingslied – tanze dazu – bewege dich – singe. Lache. Weine. Sei du selbst.
  • Lege dir ein Buch an und schreibe Morgenseiten. Schreibe 1-3 Seiten intuitiv leitend – was bewegt dich? Wie geht es dir? Was war gestern besonders? Was steht heute an? Damit entladen wir unseren Kopf vom mentalen Abfall. Es ist auch eine Art der Meditation nur anders.
  • Meditieren in Stille – dazu kannst du dir einen Platz einrichten, der dir Kraft gibt. 
  • Benutze das Fahrrad oder die Füße, um zur Arbeit zu gelangen. Auf dem Weg dahin – checke dich von oben bis unten – wie geht es deinem Körper? Wie geht es dir? Hast du wo Schmerzen? Welche Gefühle zeigen sich? Was hilft dir heute, um gut durch den Tag zu gehen? 

5. Vorteile – aber hinzukommen noch viele nicht genannte: 

  • mehr Körperbewusstsein 
  • mehr Entspannung & gute Laune
  • mehr Bewusstsein über die eigenen Emotionen 
  • mehr Beweglichkeit 
  • Kreativität wird freigesetzt. 

Namasté,  ihr Lieben.

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